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Schaufenster

Coronakrise
19.3.2020

Coronakrise
Der Samowar ist auch in der Coronakrise weiter für Sie und für dich da – allerdings mit einigen Anpassungen und Umstellungen:

1) Die Jugendberatung hat auf Telefon- und Videotelefonieberatung (Facetime, WhatsApp, Skype) umgestellt. Face-to-face-Beratungen sind bis auf Weiteres nicht mehr möglich.

2) Eine Person des Jugendberatungsteam ist während den Öffungszeiten vor Ort, um allfällige Notfälle auffangen zu können.

3) Unser Sekretariat ist zu den Öffnungszeiten besetzt und nimmt ihre Anfragen und Anliegen wie immer entgegen.

4) Die Mitarbeitenden von Jugendberatung und Suchtprävention arbeiten soweit als möglich im Homeoffice, sind aber zu ihren Arbeitszeiten per Telefon, Mail oder Skype erreichbar.

5) Alle Sitzungen und Veranstaltungen bis Ende April sind abgesagt.

Wir bemühen uns, KlientInnen und KundInnen auch in diesen aussergewöhnlichen Zeiten mit allen unseren Möglichkeiten zu unterstützen. Jetzt erst recht.

Ihr Samowar-Team

Plattform für psychische Gesundheit rund um das neue Coronavirus
30.3.2020

Plattform für psychische Gesundheit rund um das neue Coronavirus
Wir stehen als Gesellschaft vor einer Situation, die wir nie üben konnten. Wir bewegen uns auf Neuland und das macht uns unsicher. Es ist normal, dass wir darauf mit Ängsten und Sorgen reagieren. Der Verlust von Kontrolle über unseren Alltag kann uns aus dem Gleichgewicht bringen. Um so wichtiger ist es, dass wir unsere Gesundheit, auch unsere psychische Gesundheit pflegen! Auf www.dureschnufe findest du viele Tipps und Anregungen, um dir Gutes zu tun und um in Balance zu bleiben in diesen ausserordentlichen Zeiten. Schau rein – es Lohnt sich!

Zur Website dureschnufe.ch

Pressemitteilung: Merkblatt mit Empfehlungen für Familien
23.3.2020

Pressemitteilung: Merkblatt mit Empfehlungen für Familien
Erfahrungen aus anderen Ländern zeigen, dass Menschen weltweit die unstrukturierte Zeit vor allem mit der Nutzung von Online-Games und digitalen Medien füllen. In Italien beispielsweise ist aktuell die Internet-Nutzungsrate um ca. 70% gestiegen, insbesondere auch durch die Nutzung von Online-Spielen wie Fortnite.
Die EU Kids Online Schweiz Studie 2018 belegt, dass viele der 9- bis 16-Jährigen das Internet bereits vor der Krise exzessiv nutzten. So gab ein Drittel der Befragten an, dass ihre Internetnutzung negative Folgen für den Alltag habe: für Familie, Freunde und Hausaufgaben. Etwa ein Viertel hat im letzten Jahr versucht, weniger Zeit online zu verbringen – erfolglos.
Digitale Medien sind in der aktuellen Situation einerseits ein Segen, ermöglichen sie uns doch, Schule, Arbeit und soziale Kontakte aufrechtzuerhalten. Anderseits besteht die grosse Gefahr, dass sich Kinder und Jugendliche im digitalen Unterhaltungsangebot verlieren und sich allzu leichtfertig an einen suchtgefährdenden Konsum gewöhnen.
Familien verbringen in dieser Krise gezwungenermassen sehr viel Zeit miteinander. Die Familienmitglieder sind sich plötzlich gegenseitig fast rund um die Uhr ausgesetzt, im Guten wie im Schwierigen. Gleichzeitig haben alle Beteiligten kaum mehr Möglichkeiten, einander auch mal aus dem Weg zu gehen, es fehlen gewohnte Möglichkeiten zum Ausgleich, zur Entspannung und zum Kontakt mit Gleichaltrigen und Freunden. So droht die Privatsphäre im dauernden Beisammensein unterzugehen.
Besonders belastend ist die Situation in Familien, in denen Eltern psychisch krank, nicht belastbar oder gar akut an Covid-19 erkrankt sind, in denen Eltern selber grosse Schwierigkeiten haben, etwa Paarkonflikte oder Suchtprobleme. Herausfordernd ist die Situation auch für Familien mit stark pubertierenden oder psychisch/körperlich belasteten Jugendlichen.
Aus Erfahrung wissen wir: Je länger diese beengende Situation andauern wird, desto grösser ist die Gefahr, dass in Familien Spannungen entstehen resp. bestehende Spannungen sich verstärken. Und diese Spannungen können sich zunehmend in Konflikten und im schlimmsten Falle auch in häuslicher Gewalt äussern. Und es ist zu befürchten, dass sich die Spannungen nicht selten an den Schwächsten entladen, an den Kindern und Jugendlichen entladen.
Was also können Familien tun, um diese herausfordernde Zeit möglichst unbeschadet zu überstehen? Wir haben einige Empfehlungen zur Gestaltung des Familienalltages in Krisenzeiten zusammengestellt. Sie können helfen, trotz der besonderen Umstände ein gewisses Mass an „Normalität“ aufrechtzuerhalten und situationsbedingte Konflikte möglichst zu minimieren. Darüber hinaus unterstützen die Empfehlungen eine konstruktive Bewältigung psychischer Belastungen. Das Merkblatt mit den Empfehlungen steht auf unserer Webseite im „Schaufenster“ unter www.samowar.ch/meilen zum Download bereit.
PDF empfehlungen familienalltag krisenzeiten

Das neue laut&leise ist da!
März 2020

Das neue laut&leise ist da!
In diesem «laut & leise» werden das Entstehen der Social Media, das Phänomen der Influencerinnen beschrieben und die wichtigsten Erkenntnisse der Studie «always on» zusammengefasst. Wie die Zahlen der Studie zeigen, ist es wichtig, dass wir uns mit Instagram & Co. beschäftigen. Schauen Sie rein!
laut&leise Nr. 2020_1

Undduso.ch: Was läuft, wie gehts, was beschäftigt dich?
8.4.2019

Undduso.ch: Was läuft, wie gehts, was beschäftigt dich?
Die okaj zürich lanciert in Zusammenarbeit mit Prävention und Gesundheitsförderung Kanton Zürich und Gesundheitsförderung Schweiz ein Präventionsangebot zur Förderung der psychischen Gesundheit bei Jugendlichen. Der ausserschulische Bereich – also die Aktivitäten der Offenen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, der kirchlichen Jugendarbeit, der Jugendverbände und verschiedenen Jugendorganisationen – bietet hierfür einen wichtigen weiteren Kontext, in dem Prävention und Förderung zum Thema psychische Gesundheit stattfinden können.

Website Undduso