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Sucht im Alter

Auch ältere Menschen konsumieren Alkohol, Medikamente und Tabak – oft in riskanten Mengen. Lange Zeit war Sucht im Alter kein Thema, wurde unterschätzt oder verharmlost. Aktuelle Studien zeigen aber, dass in der Schweiz jede zehnte Person über 65 eine Abhängigkeit entwickelt hat.

Der verharmlosende Umgang einerseits und die demografische Entwicklung andererseits führen zu massiv steigenden sozialen und finanziellen Folgekosten.

Ältere Menschen nehmen oft Hilfe in Anspruch, wenn sie über die Vor- und Nachteile ihres Konsumverhaltens sorgfältig aufgeklärt und weiter unterstützt werden. Hier sind die Aussichten auf eine Konsumreduktion intakt. Organisationen der Altersarbeit, Kirchen und Vereine spielen bei der Erkennung von problematischem Suchtmittelkonsum eine zentrale Rolle und sind für die Prävention wichtige Partner.

Unsere Dienstleitungen

Beratung und Begleitung

Wir beraten und begleiten Sie bei der Entwicklung und Umsetzung von Konzepten zur Früherkennung und Frühintervention

Weiterbildung

Wir bilden Mitarbeitende weiter in den Themen Sucht und Prävention, Früherkennung und Frühintervention

Informationsveranstaltungen

Wir führen Informationsveranstaltungen und Gesprächsrunden für Senior_innen durch, in Zusammenarbeit mit Institutionen der Altersarbeit

Unterstützung

Wir helfen Ihnen, die passende Veranstaltung zu organisieren

Links und Downloads

www.suchtimalter.ch
Arbeitsinstrumente wie ein Leitfaden zur Erstellung eines Frühinterventionskonzeptes, Broschüren, aktuelle Studien und das Angebot der Zürcher Fachstelle zur Prävention des Alkohol- und  Medikamenten-Missbrauchs.

www.alterundsucht.ch
Einen Wissensplattform für Berufsgruppen im Altersbereich, ältere  Menschen und Nahestehende, mit allen wichtigen Hintergrundinformationen in Kürze: Zahlen und Fakten, Angebote und Dienstleistungen.

Kontakt

Enrico Zoppelli
044 924 40 10
zoppelli@samowar.ch
 

Unsere Dienstleistungen sind für den Bezirk Meilen kostenlos.

 

Lebensqualität erhalten lohnt sich, auch im Alter.